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Ich hab kein Bock mehr! Перепост с небольшими изменениями - Егор Кобылкин [entries|archive|friends|userinfo]
Егор Кобылкин

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Ich hab kein Bock mehr! Перепост с небольшими изменениями [Jun. 29th, 2011|06:49 pm]
Егор Кобылкин

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http://domsov.com/viewtopic.php?p=147939#p147939

Herr Bock kam am Dienstag zu einer Besprechung. Dort wurde ihm sein Hirn entnommen, auf einem Tablett serviert, und alle verzehrten es, schmatzend und auch mit sonstiger jeglichen Gutheisung des Herrn Bocks. Herr Quasihase, Herrn Bocks Chef, verteilte kulanterweise Dessertlöffel an das Publikum. Und es ging los.

- Kollegen, - sagt Frau Möhre, - unsere Firma steht vor einer großen Herausforderung. Wir bekamen einen Kundenauftrag, in dessen Rahmen wir einige rote Linien zeichnen müssen. Seid Ihr bereit den Auftrag auszuführen?
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- Natürlich, - erwiderte Herr Quasihase. Er ist der Abteilungsleiter und ist stets bemüht ein Problem auf sich zu nehmen, welches dann irgendeiner aus seinem Mitarbeiterkreis lösen soll. Allerdings klärt er an der Stelle:

- Wir können das doch?

Teamleiter der Zeichnungsabteilung Herr Quersack nickt hastig:

-Ja, selbstverständlich. Wir haben Herrn Bock dasitzen, er ist der beste Experte auf dem Gebiet des Rotlinienzeichnens. Wir haben ihn eingeladen, um seine professionelle Meinung zu hören.

- Sehr angenehm, - sagt Frau Möhre, - Nun, mich brauche ich nicht vorzustellen, dennoch möchte ich Ihnen Claudi vorstellen. Sie ist die Designexpertin in unserer Firma.

Claudi wird rot im Gesicht und lächelt verlegen. Vor kurzem absolvierte sie ihr BWL-Studium und vom Design hat sich ähnlich viel Ahnung wie ein Schnabeltier vom Zeppelin.

- Also, - sagt Frau Möhre, - Wir müssen sieben rote Linien zeichnen. Alle sollen streng senkrecht sein, und darüber hinaus sind einige davon mit grüner und ein Paar transparenter Farbe zu zeichnen. Ist diese Aufgabe realistisch?

- Nein, - äußert sich Herr Bock.

- Ich schlage vor, nicht so voreilig zu urteilen, lieber Herr Bock, - sagt Herr Quersack – Das Ziel ist gesetzt, und es soll gelöst werden. Sie sind doch ein Profi, Herr Bock. Geben Sie uns keinen Anlass daran zu zweifeln.

- Sehen Sie, erklärt Herr Bock, - Der Begriff „rote Linie“ impliziert, dass die Linienfarbe ist Rot. Die rote Linie mit der grünen Farbe zu zeichnen, ist vielleicht nicht ganz unmöglich, aber nahezu...

- Herr Bock, was bedeutet „unmöglich“? – fragt Herr Quersack.

- Ich versuche nur die Sachlage zu erklären. Bestimmt gibt es einige Leute, die farbenblind sind und keinen Wert auf die Linienfarbe legen, aber ich bin mir nicht sicher, dass die Zielgruppe dieses Projekts ausschließlich aus solchen Leuten besteht.

- Also, prinzipiell wäre es möglich? Verstehen wir Sie richtig? – fragt Frau Möhre.

Dem Bock wird klar, dass er mit der Anschaulichkeit übertrieben hat.

-Um es einfach auszudrücken, - fügt Herr Bock hinzu, - eine Linie als solche, kann man mit jeder beliebigen Farbe zeichnen. - Aber, um eine rote Linie zu bekommen, sollte man nur die rote Farbe nehmen.

- Herr Bock, bitte bringen sie nicht noch mehr Verwirrung in die Sache. Gerade eben sagten sie, dass es möglich sei.

Bock verflucht stillschweigend seine Geschwätzigkeit.

- Nein, Sie haben mich missverstanden. Ich möchte nur sagen, dass in manchen ganz seltenen Fällen mag die Linienfarbe keine Rolle spielen, aber auch dann wird die grüne Linie nicht rot. Verstehen sie? Sie wird nicht rot! Sie wird grün! Und sie brauchen doch eine rote!

Es ist eine Weile ganz still, so dass man das Brummen der Synapsen deutlich hören kann.

- Und was ist, - sagt Herr Quasihase, von einer plötzlichen Idee erleuchtet, - wenn wir sie blau zeichnen?

Bock schüttelte mit dem Kopf:

- Klappt trotzdem nicht. Wenn die Linie mit der blauen Farbe gezeichnet wird, bekommen wir eine blaue Linie.

Wieder kommt es zum Schweigen. Dies Mal unterbricht es Bock selbst.

- Und noch etwas habe ich nicht ganz verstanden... Was haben sie gemeint, als sie über die transparenten Linien sprachen?

Frau Möhre schaut ihn nachsichtig an, wie eine geduldige Lehrerin einen schlechten Schüler.

- Wie soll ich das erklären? ... Herr Bock, wissen sie nicht was transparent bedeutet?

- Das weiß ich wohl.

- Und was eine „rote Linie“ ist, brauche ich Ihnen hoffentlich auch nicht zu erklären?

- Nein, das brauchen Sie nun wirklich nicht.

- Na, also. Zeichnen sie uns einfach die roten Linien mit der transparenten Farbe.

Bock erstarrte für eine Sekunde, um über die Situation nachzudenken.

- Und wie soll das Ergebnis aussehen? Seien Sie so nett, beschreiben sie das bitte. Wie stellen Sie sich das vor?

- Li-e-e-eber Herr Bock!, sagt Herr Quersack, - lassen wir das. Wir sind doch nicht im Kindergarten. Wer ist hier Rotlinienexperte, Frau Möhre oder Sie?

- Ich versuche nur die Details der Aufgabe für mich zu klären.

- Was ist denn an der Sache noch unklar? ... - stürzt sich Herr Quasihase ins Gespräch, - Sie wissen doch was eine rote Linie ist?

- Ja, aber...

- Und was transparent bedeutet ist innen auch klar?

- Selbstverständlich..., aber...

- Dann verstehe ich nicht, was es noch zu erklären gibt? Herr Bock, lassen wir uns nicht auf ein unproduktives Streitniveau ab zu sinken. Der Auftrag ist klar und deutlich dargelegt. Wenn Sie konkrete Fragen haben, stellen Sie diese!

- Sie sind doch ein Profi, - fügt Herr Quersack hinzu.

Herr Bock gibt auf

-Also gut. Zum Teufel mit der Farbe. Da war noch etwas mit Rechtwinklichkeit.

- Ja, - bestätigt Frau Möhre sofort, - Sieben Linien, alle streng senkrecht.

- Senkrecht zu WEM? - präzisiert Herr Bock

Frau Möhre fängt an in den Unterlagen zu wühlen.

- Ä ä ä, -sagt sie endlich, - Na wie soll ich sagen,... Allem.... zueinander. Oder, wie sagt man... Ich weiß es nicht. Ich dachte Sie wüssten es, wie die senkrechten Linien aussehen können, - hilft sie sich endlich aus der Situation.

- Na sicher weiß er das! - Herr Quersack schwingt die Hände, - Sind wir hier Fachleute oder was?!

- Senkrecht zueinander können nur zwei Linien stehen, - erklärt Herr Bock geduldig, - Alle sieben können nicht gleichzeitig rechte Winkel bilden. Das ist Geometrie, sechste Klasse.

Frau Möhre rüttelt mit dem Kopf, um das Gespenst von längst vergessener Schulzeit zu verjagen. Herr Quasihase klatscht mit der Hand auf den Tisch.

- Herr Bock, hören Sie mit dem „sechste Klasse, sechste Klasse“ auf! Ich würde Sie bitten höfflich zu bleiben und ohne dieser Anspielungen und Beleidigungen auszukommen. Wir müssen unsere Diskussion konstruktiv gestalten. Schließlich sind hier keine Idioten anwesend!

- Ganz ihrer Meinung, - sagt Herr Quersack.

Herr Bock holt sich ein Blatt Papier.

- Gut, - sagt er – Ich werde es ihnen zeichnen. Hier ist eine Linie, Ja?

Frau Möhre nickt bestätigend.

- Jetzt die andere, - Herr Bock zeichnet eine zweite Linie, - Bildet sie einen rechten Winkel mit der ersten?

- Ä ä ä ...

- Ja, sie tut es. - bestätigt Herr Bock

- Na, sehen sie! – ruft Frau Möhre jubelnd.

- Warten sie, das ist noch nicht alles. Jetzt zeichnen wir eine dritte Linie. Bildet sie einen rechten Winkel mit der ersten?

Ein nachdenkliches Schweigen. Ohne eine Antwort abzuwarten, antwortet Herr Bock selbst:

- Ja, sie bildet einen rechten Winkel mit der ersten Linie. Aber mit der zweiten schneidet sie nicht. Sie sind parallel.

Es kehrt ein Schweigen ein. Dann erhebt sich Frau Möhre von ihrem Platz, läuft um den Tisch herum, stellt sich hinter dem Herr Bock und schaut ihm über die Schulter.

- Na ja..., sagt sie unsicher, - wahrscheinlich schon.

- Genau so ist es, - versucht Herr Bock sein Überzeugungserfolg auszubauen, - Wenn wir nur zwei Linien haben, können wir sie senkrecht zueinander zeichnen. Sobald wir mehr Linien haben...

- Geben sie mir den Kugelschreiber, - bietet Frau Möhre.

Herr Bock gibt ihr den Kugelschreiber und Frau Möhre zeichnet vorsichtig ein Paar unsicheren Linien.

- Und so?

Herr Bock seufzt.

- Das nennt man Dreieck. Nein das sind keine senkrechten Linien. Außerdem sehe ich nur drei Linien, keine sieben.

Frau Möhre zieht die Lippen.

- Warum sind sie blau? - fragt plötzlich Herr Quasihase.

- Ja, apropos, - unterstützt ihn Her Quersack, - ich wollte eben dasselbe fragen.

Herr Bock schaut auf die Zeichnung und blinkt ein Paar Mal mit den Augen.

- Ich habe einen blauen Kugelschreiber, - sagt er schließlich. – Ich wollte doch nur zeigen....

- Na, vielleicht ist das die Ursache? - unterbricht ihn Herr Quasihase ungeduldig. Er klingt wie ein Mensch, dem plötzlich ein glänzender Gedanke kam, und er es anderen mitzuteilen eilt, bevor er wieder aus dem Konzept kommt – Es sind blaue Linien! Zeichnen sie die Roten, und dann schauen wir, was daraus wird!

- Daraus wird dasselbe, -sagt Herr Bock überzeugt.

- Warum dasselbe? – fragt Herr Quasihase. – Wie können Sie so sicher sein, wenn Sie das nicht mal probiert haben? Zeichnen sie erst, dann werden wir sehen.

- Ich habe keinen roten Kugelschreiber dabei, - gibt Herr Bock zu. – Aber ich kann ihnen versichern...

- Warum gehen sie unvorbereitet in eine Besprechung? - sagt Herr Quersack vorwurfsvoll, - Sie wussten doch von dieser Besprechung Bescheid!

- Ich kann Ihnen absolut sicher sagen, - wiederholt Herr Bock mit verzweifelten Stimme, - das bei roten Linien dasselbe rauskommt.

- Sie haben uns vorher selbst erzählt, - pariert Herr Quersack, - dass rote Linien mit roter Farbe zu zeichnen sind. Ich habe es mir sogar aufgeschrieben. Und selbst zeichnen sie mit einem blauen Kugelschreiber. Sind das Ihrer Meinung nach rote Linien?

- Übrigens, -vermerkt Herr Quasihase,- Ich habe Sie vom Anfang an nach blauen Farbe gefragt. Was haben sie mir geantwortet?

Herr Bock wird plötzlich von Claudi, die sein Zeichen mit Interesse von Ihrem Platz studiert, gerettet:

- Ich glaube, ich verstehe jetzt, - sagt sie, - Sie sprechen gerade nicht über die Farbe, ja? Hier handelt es sich um, wie nennt man das? Recht.. sowieso?

- Rechtwinklichkeit, genau, - meldet sich Herr Bock dankend, - Sie ist in keiner Hinsicht mit der Farbe verbunden.

- Sie haben mich nun endgültig durcheinander gebracht, - sagt Herr Quasihase und blickt von einem zu dem anderen Gesprächsteilnehmer, - Wo liegt das Problem? Bei der Farbe oder bei dem Winkel?

Frau Möhre gibt verwirrte Töne von sich und schüttelt mit dem Kopf. Sie ist auch verstört.

- sowohl als auch,- sagt Herr Bock leise.

- Ich begreife es nicht, -sagt Herr Quasihase und betrachtet seine zu einem Schloss gebündelte Finger, - Wir haben einen Auftrag. Es handelt sich um sieben mickrigen roten Linien. Ich hätte noch verstanden wenn es zwanzig wären!... Aber es sind nur sieben nötig. Die Aufgabe ist doch einfach. Unsere Kunden wünschen sieben rote Linien. Richtig?

Frau Möhre nickt.

- Herr Quersack sieht auch kein Problem hiermit, -sagt der Abteilungsleiter, - Habe ich Recht, Herr Quersack? Na also. Was hindert uns daran, diesen Auftrag auszuführen?

- Geometrie, - gibt Herr Bock einen Seufzer von sich.

- Dann lassen sie die Geometrie außer Acht, das ist alles! - erwidert Frau Möhre.

Herr Bock schweigt und versucht seine Gedanken zu ordnen. In seinen Kopf tauchen nacheinander bunte Metapher auf, welche die Surrealismus des Geschehens widerspiegeln könnten, aber beim Versuch sie in Worte zu fassen, fangen alle Sätze mit bei einem Business-Gespräch völlig unangemessen Wort „fuck“ an.

Herr Quasihase ist müde auf eine Antwort zu warten und sagt:

- Herr Bock, antworten Sie einfach, können Sie diese Aufgabe lösen oder nicht? Ich verstehe, Sie sind ein Experte auf einem Spezialgebiet und haben kein Gesamtüberblick. Aber es darf doch nicht schwer sein, die bescheuerten sieben Linien zu zeichnen, oder? Wir diskutieren hier schon seit zwei Stunden über irgendeinen Blödsinn, und kommen einfach nicht zur weiter.

- Ja, - fügt Herr Quersack hinzu, - Sie kritisieren nur und sagen „Unmöglich! Unmöglich!“ Schlagen Sie doch eine eigene Lösung vor! Kritisieren kann jeder Depp, entschuldigen Sie die Ausdrucksweise. Sie sind doch ein Profi!

Herr Bock äußert müde:

-Gut. Ich schlage vor, dass ich ihnen garantiert zwei senkrecht aufeinander stehende rote Linien zeichne, und die restlichen transparent. Sie werden durchsichtig, und man sieht sie nicht, aber ich zeichne sie. Werden sie damit glücklich?

- Werden wir damit glücklich? - fragt Frau Möhre die Claudi, - Ja, wir werden damit zufrieden.

- Aber ein Paar doch in grüner Farbe, - fügt Claudi hinzu, - Und eine Frage hätte ich noch. Darf ich?

- Ja, - erlaubt Herr Bock mit toter Stimme.

- Wäre es möglich eine Linie in Form eines Kätzchens darzustellen?

Herr Bock schweigt eine Zeit lang, und fragt nach:

- Was?

- Na ja, ein Kätzchen. Kätzlein. Unsere Kunden mögen Tiere sehr. Das wäre einfach toll...

- Nein, - sagt Herr Bock

- Und warum?

- Ich kann gewiss eine Katze zeichnen, Bin zwar kein Maler, aber ich kann es versuchen. Aber es wird keine Linie mehr. Das wird eine Katze. Linien und Katzen sind zwei ganz verschiedene Sachen.

- Kätzchen, -präzisiert Frau Möhre, Nicht Katze, sondern Kätzchen, so ein kleines, niedliches. Katzen, die sind...Herr Bock schüttelt den Kopf:

- Spielt keine Rolle.

- Geht überhaupt nicht?, - Claudi ist enttäuscht.

- Herr Bock, könnten sie bis zu Ende hören?, -sagt Herr Quasihase verärgert ,- Nicht zu Ende gehört und schon ein „Nein“

- Ich habe den Gedanke verstanden, - sagt Herr Bock ohne den Blick vom Tisch zu lösen. – Eine Linie in Form eines Kätzchens zu zeichnen ist unmöglich.

- Na dann lassen wir es, -erlaubt Claudi, - Und ein Vögelchen wäre auch nicht möglich?

Herr Bock hebt schweigend den Blick auf sie, und Claudi versteht alles.

- Na, dann lassen wir es, - wiederholt sie.

Herr Quasihase klatscht mit der Hand auf den Tisch:

- So, wo sind wir stehen geblieben? Was machen wir?

- Sieben rote Linien, - sagt Frau Möhre. – zwei in rot, zwei in grün, und den Rest transparent. Ja? Habe ich richtig verstanden?

- Ja,- bestätigt Herr Quersack bevor es Herr Bock gelingt seinen Mund zu öffnen.

Herr Quasihase nickt zufrieden.

- Bestens. Dann haben wir alles, Kollegen? Kommen wir zum Schluss. Oder hat jemand noch offene Fragen?

- Ach, ja… - erinnert sich Claudi - Wir haben noch einen roten Lüftballon! Können sie ihn aufblasen?

- Ja, übrigens, -sagt Frau Möhre, - Lassen sie uns diesen Sachverhalt klären, um keine extra Sitzung planen zu müssen.

Herr Quasihase dreht sich zum Herr Bock:

- Können wir das?

- Welchen Bezug hat ein Luftballon zu mir? – fragt Herr Bock erstaunt.

- Er ist rot, -erklärt Claudi

Herr Bock schweigt und zittert mit den Fingerspitzen.

- Herr Bock, fragt Herr Quasihase nervös, - Können sie das oder nicht? Das ist doch eine einfache Angelegenheit.

- Nun, -sagt vorsichtig Herr Bock, - im Prinzip, kann ich es natürlich, aber...

- Gut, -nickt Herr Quasihase, - Fahren sich hin und blasen sie den auf. Reisekosten werden, falls nötig, selbstverständlich erstattet.

- Wäre es morgen möglich? – fragt Frau Möhre.

- Natürlich, - sagt Herr Quasihase, -Ich denke, es wird kein Problem sein. So. Ist jetzt alles erledigt? Ausgezeichnet. Es war eine sehr produktive Sitzung. Ich danke ihnen allen. Auf Wiedersehen!

Herr Bock blinzelt mehrmals, um in die objektive Realität zurückkehren, dann steht er auf und geht langsam Richtung Ausgang. An der Tür holt ihm Claudi ein.

- Kann ich sie noch etwas fragen? – sagt sie und errötet. - Wenn sie ihn aufblasen werden, können sie es in Form eines Kätzchens machen?

Herr Bock seufzt.

- Ich kann alles - sagt er. - Ich kann absolut alles. Ich bin ein Profi.
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